Written by 17:08 Katzenratgeber

Die besten GPS-Tracker für Katzen

Katze trägt GPS-Tracker
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Wenn die Katze davonläuft, vom Freigang nicht zurückkehrt oder bei einem Umzug die ersten Erkundungsversuche in einer neuen Umgebung unternimmt und man als Halter besorgt ist, empfiehlt sich der Einsatz von GPS-Trackern für Katzen. Diese Geräte sind sehr klein und bieten einen hohen Tragekomfort für den Vierbeiner. Wie sie funktionieren, welche Features Katzenhalter wirklich benötigen und welche Modelle besonders häufig gekauft werden, verraten wir in diesem Beitrag.

Wie funktioniert ein GPS-Tracker für Katzen?

Um zu wissen, wo die Katze im Freigang hinläuft und ihren Aufenthaltsort herauszufinden, wenn diese mal wieder nicht pünktlich nach Hause kommt, kann ein GPS-Tracker recht hilfreich sein. Der Sender kann ganz einfach am Halsband der Katze befestigt werden. Die GPS-Signale haben in der Regel eine hohe Reichweite und sind zudem sehr zuverlässig. Das GPS für Katzen besteht aus einem Empfängerteil und einem Sender. Der Empfänger wird im Haus aufgestellt und wird mit dem PC oder Smartphone verbunden. Die Software wird installiert und der Tracker kann genutzt werden. Die Verbindung zum GPS-Tracker kann über ein USB-Kabel oder über die Bluetooth-Schnittstelle eines Smartphones erfolgen, wenn es zum gekauften Modell eine App gibt.

Komfort und Sicherheit eines GPS-Tracker für Katzen

Das Gewicht vom Tracker liegt grob zwischen 30 und 80 Gramm. Man sollte hier auch Größe und Gewicht der Katze berücksichtigen. Ein großer und schwerer Kater kommt auch mit einem größeren Tracker gut zurecht. Ein kleines Kätzchen nicht. Das Tier sollte nicht vom Tracker behindert werden und sich ebenso mühelos bewegen können wie ohne. Außerdem ist darauf zu achten, dass keine Verletzungsgefahr von dem Gerät ausgeht. Auf keinen Fall dürfen Katzen beim Herumstreunen irgendwo hängenbleiben und sich nicht mehr befreien können.

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Technische Features eines GPS-Tracker für Katzen

Die Akkulaufzeit ist wichtig und eine zuverlässige Ortung kann nur gewährleistet werden, wenn diese für die Zeit des Freigangs garantiert ist. Etwa zwei bis vier Tage hält ein durchschnittlicher Akku bis er aufgeladen werden muss. Während günstige Ausführungen oft nur vor Spritzwasser geschützt sind, sind gute Tracker wasserdicht, falls die geliebten Haustiere einmal durch Pfützen waten oder in einen Regenschauer geraten. Die Verarbeitung vom Tracker sollte eine hohe Qualität aufweisen, damit sich die Katze nicht verletzen kann. Einige Tracker benötigen eine SIM Karte, GPS Tracker können je nach der Ladezeit, der Länge, des Gewichts und der Reichweite ausgewählt werden. Sie werden mit einem Abo oder einer App eingerichtet, was zusätzliche Kosten verursacht. Eine Benachrichtigungs-Funktion, wenn die Katze ihr Revier verlässt, kann recht hilfreich sein. Hier kann alle 20 Sekunden der Standort der Katze abgerufen werden.

Fazit

Die Tracker für Katzen werden über einen Akku oder eine Batterie betrieben sie sind verbunden durch eine App oder ein Suchgerät. Die Sender haben eine Reichweite von etwa 500 Meter, allerdings verringert sich diese in bebauten Gebieten. Deshalb ist ein GPS Tracker für Katzen vor allem für Freigänger empfehlenswert, um sich langes Suchen der Katze zu ersparen.

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Schlagwörter: , , , , Last modified: 14. November 2022
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